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Test: Bowers & Wilkins DB1 Subwoofer

  • Top-Liner mit High-Tech Ingredienzen

    Der britische Traditionsanbieter hat in seiner Historie dutzende Subwoofer auf den Markt gebracht, doch mit dem 4.250 Euro kostenden DB1 wollten sich die Engländer offensichtlich selbst ein Denkmal setzen.

    Der B&W Flaggschiff-Woofer ist mit zwei 30cm Membranen ausgestattet, die gegenläufig an den Seitenwänden angeordnet sind und aus einem Carbon-Geflecht Compound-Membran bestehen, die mit einem speziellen Plastikschaum (Rohacall) miteinander verbunden sind, um Dämpfungs-, Gewicht- und Biegeeigenschaften zu perfektionieren.

    Als Dirigent fungiert eine leistungsfähige DSP-Sektion mit Equalizing, Raumeinmessung & Co, deren Verstärker satte 1000 Sinus Watt generiert. Zur besseren Entkopplung befindet sich die komplette Elektronikeinheit vollgekapselt im Sockel des vermeintlich Tiefton-Wunderknaben.

  • Frequenzgang

    Der Nahfeldfrequenzgang erinnert beim ersten Anblick zwar an eine Achterbahn, offenbart sich bei näherer Analyse jedoch als hochklassig: die Abweichung über den Wiedergabebereich liegt bei 8db, der Tieftonbereich ist selbst bei 20 Hertz noch voll(!) vorhanden, während selbst bei über 300 Hertz noch kein Pegelabfall stattfindet.

    Auch innerhalb unseres Vorführraumes gefällt der Subwoofer durch seine Tiefton-orientierte und breitbandige Abstimmung, die außerdem weniger aufstellungsempfindlich ausfällt, als beim Großteil anderer Woofer.

  • Präzision

    Speziell bei der 50 Hertz Messung zeigt sich die Problematik von Nahfeldmessungen bei Multi-Chassis Subwoofern. Unter diesen Messbedingungen schwingt der DB1 recht lange nach. Generell gilt aber, dass die Phasentreue vorbildlich ausfällt.

    Die 30 Hertz Messung unterstreicht die hohe Präzision des DB1 - die Nachschwinger nach ca. 150ms fallen recht gering aus.

  • Tiefbass an der Grenze zur Perfektion

    Der Bowers&Wilkins DB1 hat lediglich zwei Nachteile: zunächst einmal wird sein hoher Preis eine zu hohe Hürde für viele Heimkinoliebhaber sein. Zweitens: er ist nicht derart pegelfest, wie andere Subwoofer dieser Klasse.

    Der DB1 ist ein Präzisionsinstrument und schält Bass-Stafetten jeglicher Couleur mit Akribie heraus - dabei generiert er derart viel Druck und Tiefgang, dass er sowohl Musik als auch Filmton mit Bravour umsetzt.

    Die gute Aufstellungsvariabilität und Ausstattung inklusive der wirksamen Raumeinmessung runden die Vorstellung des DB1 gekonnt ab.  

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